(rl) Die Redaktion liefert die unverwechselbaren Inhalte.  Die Verlage müssen den Content verkaufen, äußerte Christian Lindner sinngemäß während des Süddeutschen Journalistentages in Würzburg.  Es ging um soziale Netzwerke, in denen der Chefredakteur der Rhein-Zeitung sehr präsent ist.

Im media spectrum bewertet Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars, die Situation der Medien:

“Ich glaube nicht, dass die traditionellen Kommunikationsinstrumente verschwinden werden. Ich glaube beispielsweise nach wie vor fest an die Printmedien. Allerdings haben sehr viele Verlagshäuser vergessen, ihre Titel mit einem großen Portfolio-Gedanken zu versehen und klar darzustellen, wofür der jeweilige Titel steht. Sehr gefährlich wird es natürlich, wenn Verlagshäuser anfangen, ihre Redaktionen zusammenzulegen. Dann stellt sich mehr denn je die Frage nach der Identität und Einzigartigkeit.”

Noch Fragen, Lindner?

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