(ra) Postwendend kam aus dem Hause Funke die Absage an das 1,4 Mrd.-Angebot von Springer-Vorstand Mathias Döpfner. Was aber hinter seinem Angebot stecken könnte, analysiert Isabell Hülsen auf “Spiegel Online”. Sie meint, dass man womöglich nur einen Kontrahenten blockieren wollte. Schließlich passe die Offerte so gar nicht zur bisherigen Springer-Strategie.


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